

Pilze sammeln mit Papa, Oktober 2016.
picking mushrooms with dad, october 2016.
Schon eine Weile her. Der Uni-Betonklotz im schönsten Herbstkleid.
Einsamer Tisch auf dem Unigelände. Ich frage mich ernsthaft, was damit gemacht wurde.
Ist euch sicher auch schon aufgefallen: Wenn ich analog fotografiere, unterscheidet sich meine Motivwahl ziemlich von meinen digitalen Bildern. Digital fotografiere ich meistens ganz schön kitschig (bunt, zur Golden Hour, offene Blende - der ganze Kram, ihr wisst schon..), analog finde ich klare Motive ohne Beschönigung meist viel spannender. Seltsam, oder? Ich denke das hat viel mit der Tatsache zu tun, dass meine analogen Fotos nie gestellt sind, sondern immer Motive, die mir zufällig im Alltag begegnen. Und vielleicht auch, weil analoge Fotografie für mich (vermeintlich) mehr Kunstanspruch besitzt als kommerzielle digitale Fotografie.. Anyways, hier seht ihr: Traurige Topfpflanze im Klinikum Großhadern und Regensburger Wohnhaus.

Und schon wieder ganz früh am Morgen: Ein Ausflug in den Wald mit dem kleinen Bruder, weil ich schon ewig eine bestimmte Fotoidee ausprobieren wollte. Dieses Bild ist ganz am Ende entstanden, als wir die eigentlichen Aufnahmen schon im Kasten hatten, am dichten Nebel im Hintergrund kann man aber vielleicht noch erahnen, was wir gemacht haben ;). Die eigentlichen Fotos muss ich noch bearbeiten, aber ich freu mich schon sehr darauf, sie euch zu zeigen!
Hallo allerseits! Es ist Sonntag, der 29. November und damit wieder Zeit für meinen Monatsrückblick in Bildern. Der ist dieses Mal vollgepackt mit Fotos von Nebel in allen erdenklichen Formen und Zuständen. Denn bei dem grauen Dunstschleier, der seit Wochen über der Stadt hängt, gehen mir schlichtweg irgendwann die Motive aus (deswegen blieb auch der Mittwochspost vergangene Woche aus, aber keine Sorge, der kommt wieder!). Ein paar schöne Eindrücke gab es natürlich trotzdem, und die zeige ich euch jetzt.
Ich liebe es, im Winter durch die erleuchteten Fenster heimlich in die Wohnungen der Menschen zu spähen. Weil ich davon allerdings keine Fotos mache, denn das wäre nun wirklich ein bisschen seltsam, hier ein Einblick in einen ziemlich schickes Workshop-Studio in der Altstadt (oh ich möchte einen dieser Schultische).
Mit eines der besten Dinge, wenn man die Familie zu Hause besucht: Richtig gutes Essen! Hier war es gefüllte Lammkeule mit Bohnen und Kartoffeln in (fast) allen Farben des Regenbogens - yum.
Ein Anblick, den ich als chronischer zu-spät-Aufsteher nur selten zu Gesicht bekomme: Frühnebel, durch den langsam die ersten Sonnenstrahlen brechen.
Über Gerüste und wackelige Leitern in alten Kapellen klettern und Befundaufnahmen fotografieren.
Einer dieser Morgen, an denen man eigentlich lieber im Bett bleiben möchte.
Eines von den Fellbällchen bei seiner liebsten Beschäftigung: Sämtliche Hosen von mir zerstören. Dahinter eine etwas irritiert drein blickende Katzenmama.
Und zum Abschluss noch ein bisschen Sonnenschein, in der Hoffnung, ich seh ihn irgendwann wieder.

[Bitte hier langatmige Ausrede für meine Abwesenheit dazudenken.] Liebe Leute, es tut mir wirklich leid!