
Hallo allerseits! Der Februar ist rum und auf meinen Speicherkarten hat sich jede Menge Material gesammelt, höchste Zeit also für einen Monatsrückblick in Bildern.
Den Anfang macht ein herrlich kitschiger Sonntagsspaziergang entlang der Isar Ende Januar, als noch jede Menge Schnee lag.

Im Februar haben ziemlich oft die Korken geknallt, denn viele meiner Liebsten haben ihren Geburtstag gefeiert. Neben meinem Bruder, einer Freundin und meinem Freund (euch nur das Beste ♥) gehörte auch meine Oma dazu. Hier seht ihr sie mit ihrer Schneeschaufel, denn das lässt sie sich trotz ihrer 89 Jahre nicht nehmen, und ihr Geburtstagsmittagessen.

Ende Januar habe ich dem verschneiten Eibsee an der Zugspitze einen Besuch abgestattet. Ein separater Post dazu folgt noch.
Und auch in meinem Moleskine haben sich ein paar neue Seiten gefüllt. Hier mit dem Blatt einer Monstera Deliciosa, die ich nur zu gern auch in Echt hätte. Wer mehr sehen will: Hier findet ihr alle meine Moleskine-Zeichnungen.
Beruflich gab es letzten Monat ein paar spannende Projekte, etwa diesen Job auf dem heiligen Rasen des FC Bayern in der Allianz Arena. Die sonderbaren Vorrichtungen sind übrigens UV-Lampen, die das Gras zum Wachsen bringen.

Mein Wochenendritual darf in keinem Monat fehlen: Ausgiebig Frühstücken und den mit Zucker bestreuten Milchschaum vom Kaffee löffeln. Für mich gibts keinen besseren Start in den Tag. 
Und sogar ein paar schnelle Outfit-Fotos habe ich im Februar aufgenommen. Allerdings ist mir im Nachhinein aufgefallen, dass ich den Pulli verkehrt herum an hatte und meine Schnürsenkel offen waren. Und eine fiese Erkältung vom ohne Jacke in der Kälte rumstehen habe ich mir auch noch geholt. So viel dazu haha. Vielleicht folgt noch ein separater Outfit-Post, ansonsten gibts auf Instagram bestimmt noch das ein oder andere Bild zu sehen.
Hier noch zwei Handy-Fotos. Das Linke ist während der Arbeit in einem Autohaus entstanden (wo ich den Lichtbrechungen auf dem Boden hinterhergejagt bin).
Das Rechte zeigt meine zwei Seelenverwandten a.k.a. die Katzen meiner Familie. Deren Vorstellung von einem gelungenen Sonntagnachmittag entspricht nämlich zu hundert Prozent der meinen: An einem warmen Ort rumliegen (auf die Heizung passe ich zu meinem Unmut nicht) und nichts tun.
Das Rechte zeigt meine zwei Seelenverwandten a.k.a. die Katzen meiner Familie. Deren Vorstellung von einem gelungenen Sonntagnachmittag entspricht nämlich zu hundert Prozent der meinen: An einem warmen Ort rumliegen (auf die Heizung passe ich zu meinem Unmut nicht) und nichts tun.

Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. In meinem Fall war das der Kurztrip ins großartige Budapest zusammen mit dem Freund Ende des Monats. Auch dazu kommt selbstverständlich noch ein Post (oder zwei oder drei).
Und damit genug gezeigt - ich wünsche euch eine schöne restliche Woche, wir lesen uns!
Pappig-süßen Erdbeersekt am See trinken und die letzten Sonnenstrahlen genießen. Die meisten der Bilder in diesem Post sind im August entstanden und wirken Ende September angesichts der Temperaturen draußen wohl ein wenig Fehl am Platz. Weil ich gerade in Erinnerungen an diese wunderbaren warmen Tage schwelge, möchte ich sie euch aber nicht vorenthalten.
Frühstücken im Garten mit der Familie.
Spielende Mädchen am See.
Zita und ihre Kleinen, die mittlerweile gar nicht mehr so klein sind.
Vom Balkon aus das Sommergewitter beobachten.
Große und kleine Pfoten.
Meine Heimat in einem Bild? Vermutlich das hier: Der See und die Berge in der Abenddämmerung.
Eine Mama, drei weiße Mäuse und ein gelbes Küken. Leider verliert es nach und nach seine Färbung, ich hatte gehofft, es bleibt für immer Kanarienvogelgelb.
Herrlich kitschiger Regenbogen am Ende der Straße.
Feigen schmecken nicht nur fantastisch, verdammt fotogen sind sie auch noch.
Eine Entenfamilie am See, der ich den Sommer über beim Wachsen zugesehen habe. Vor ein paar Wochen sind die sieben schnatternden Mädls ihrer Mutter noch brav auf Schritt und Tritt gefolgt und haben kaum den Fuß aufs Land gewagt, jetzt stolzieren sie selbstsicher zwischen ausgebreiteten Badehandtüchern umher und verschlingen gierig die Reste von Pizza und Burgerbrötchen, die die Kioskbesucher fallen lassen. //