HOME ABOUT CONTACT PORTFOLIO IMPRINT

18 Jan 2017

NYE IN VIENNA

MB1_9213ed, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie
Hallo allerseits! Auf Instagram habe ich euch schon mit massig Fotos von meinem Silvester-Wochenende in Wien überhäuft, heute folgt endlich ein etwas ausführlicheres Fototagebuch aus der österreichischen Hauptstadt.
Wien_2, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie

HLEG2047, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, AmelieIst mittlerweile fast schon Pflichtprogramm bei einem Besuch in Wien: Frühstücken im Neni, einem israelischen Restaurant am Naschmarkt, die das beste Hummus machen, das ich kenne. Dass 2017 eine weitere Filiale genau hier in München eröffnen soll, finde ich großartig.
MB1_0333edEin Nachmittag in der Albertina, hier ein Spätwerk von Georg Baselitz und meine Zöpfe. Leider mussten wir nach ein paar Stunden schon wieder los und zurück zum Zug, ich hätte Ewigkeiten dort verbringen können. Zu den Prunkräumen in der Albertina folgt noch ein gesonderter Post, denn die Bilder, die dort entstanden sind, mag ich sehr.
MB1_0005edG, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie
Steht vermutlich in jedem Reiseführer, ist aber meiner Meinung nach trotzdem einen Besuch wert: Das Café Sperl. Trotz Touristenströmen bekommt man hier Kaffeehaus-Atmosphäre - und wenn man nach der Warterei an der Tür einen Platz bekommen hat, drängt einen so schnell auch keiner zum Aufstehen.
Wien_14, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie

Wien_13, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie

MB1_0230ed, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, AmelieAußerdem besitzt das Café den wohl schönsten Wasserhahn in ganz Wien, also an alle Frauen: Unbedingt mal Hände waschen!
Wien_1
Meine übliche Beschäftigung auf Reisen: Rumlaufen, was das Zeug hält. Hier bei eisigen Temperaturen kreuz und quer durch den 7. und 8. Bezirk bis ins Zentrum.
MB1_0113edG, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie

Wien_9, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie

MB1_0134edG, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie
Ich kam mir dabei vor wie eines dieser Kleinkinder, so dick eingepackt in ihre Skianzüge, dass die Arme vor lauter Klamottenschichten im 90° Winkel vom Körper abstehen.
MB1_0169ed, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie Wer sich übrigens denkt, "Da ist sie einmal in Wien und macht gefühlt 5000 Bilder, was soll das denn?". Das ist nur teilweise meinem Dokumentationsdrang geschuldet. Vielmehr sehe ich solche Kurztrips immer als Möglichkeit, mich fotografisch zu verbessern. Denn ich glaube, wenn man gut in etwas werden will, hilft nur eines: Üben, üben, üben. Deshalb lasse ich kaum eine Möglichkeit ungenutzt, Fotos zu machen, egal wo ich gerade bin. Und dass meine zwei besten Freunde kein Problem damit haben, als Model herzuhalten, trifft sich natürlich gut.
MB1_9777ed Ein paar schnelle Portraits von Thomas kurz vor der Dämmerung (denn an Neujahr haben wir es partout nicht früher aus dem Haus geschafft).
MB1_0024edG, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie
Und danach irgendwo in der Kälte rumstehen. Ziemlich witzig fand ich das Asia-Restaurant, das die Schriftzeichen mit roter Farbe auf die Markise gepinselt hat, die dann ein wenig grotesk in dünnen roten Rinsalen heruntergelaufen ist und die Lüftungsschächte mit billigen Papierausdrucken von Lampions überklept hat.
MB1_0014ed, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie

MB1_0031ed, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie
Sonnige -7 Grad am Morgen.
wien_21, The Curly Head, Blog, Travel Diary, Vienna, Wien, Fototagebuch, Amelie

Das wars fürs Erste, ich melde mich bald mit einem neuen Post zurück. Bis dahin euch eine schöne restliche Woche und: wir lesen uns!

9 Jan 2017

JOHANNA

johanna_4FIN, , Johanna by Amelie Niederbuchner, The Curly Head, Blog, Portrait, Photography, Fotografie

blog_1, Johanna by Amelie Niederbuchner, The Curly Head, Blog, Portrait, Photography, Fotografie

johanna_2ed, Johanna by Amelie Niederbuchner, The Curly Head, Blog, Portrait, Photography, Fotografie


blog_2, Johanna by Amelie Niederbuchner, The Curly Head, Blog, Portrait, Photography, Fotografie

IMG_7736edB, Johanna by Amelie Niederbuchner, The Curly Head, Blog, Portrait, Photography, Fotografie



blog_4, Johanna by Amelie Niederbuchner, The Curly Head, Blog, Portrait, Photography, Fotografie blog_5, Johanna by Amelie Niederbuchner, The Curly Head, Blog, Portrait, Photography, Fotografie blog_3, Johanna by Amelie Niederbuchner, The Curly Head, Blog, Portrait, Photography, Fotografie

IMG_7980edB, Johanna by Amelie Niederbuchner, The Curly Head, Blog, Portrait, Photography, Fotografie

Johanna, November 2016.

30 Dec 2016

THE YEAR IN PICTURES: 2016

Wie die Zeit vergeht! Kaum zu glauben, dass es schon wieder ein Jahr her sein soll, seitdem ich meinen letzten Jahresrückblick geschrieben habe. Doch die Silvester-Bowle ist schon angesetzt und der Raclette-Käse lagert im Kühlschrank, allerhöchste Zeit also, das Jahr Revue passieren zu lassen. Deshalb folgt jetzt mein ganz persönlicher Jahresrückblick 2016.

Wenn ihr die Blogeinträge aus den entsprechenden Monaten noch einmal sehen wollt, klickt einfach auf die Bilder. Und jetzt viel Spaß!
Januar_2016 Trotz neuem Jahr war der Januar für mich eine Endspurt-Phase, denn nach mehreren Monaten und vielen vielen Stunden am Schreibtisch habe ich endlich meine Bachlorarbeit abgegeben. Obwohl ich nie schlecht in der Uni war, hat mich die Arbeit einiges an Nerven gekostet und wollte partout nicht fertig werden. Mein selbst gewähltes Thema war übrigens die Verwendung von Vintage-Filtern auf digitale Fotos und deren Effekte auf das Bild. Nach der Abgabe wusste ich auch: Jetzt wird es ernst und ich muss mich um meine Zukunft kümmern: Job, Master, Ausbildung, Reisen? 


Dazwischen habe ich eine Freundin in München besucht (noch nicht ahnend, dass ich bald selbst dort hinziehen würde) und mich über ein verschneites Regensburg gefreut.
Februar_2016 Zum Monatsanfang habe ich ein paar entspannte Tage in Wien verbracht. Und weil es da so schön war, bin ich auch im Moment wieder hier und ich freue mich riesig, Silvester mit meinen zwei besten Freunden zu verbringen.


Danach ging es ans Bewerbungen schreiben. Denn ich wusste: Ich will die Fotografie zum Beruf machen. Also habe ich mich in verschiedenen Städten initiativ bei Fotografen und Studios als Assistentin oder Praktikantin beworben. Nach vielen Mails hatte ich Mitte Februar ein Bewerbungsgespräch in München bei zwei Fotografen, die sich ein Büro teilen - und habe die Zusage bekommen. Also doch München! Die Stadt, in die ich eigentlich nie ziehen wollte – und mich mittlerweile allen Ernstes frage, warum.
Maerz_2016 Im März habe ich vor allem eines gemacht: Im Zug von Regensburg nach München sitzen und Wohnungen besichtigen. Ansonsten habe ich die verbleibende Zeit in Regensburg genossen, die alte Wohnung war bereits gekündigt, und all das nachgeholt, was ich noch machen wollte, bevor ich wegziehe. Unter anderem war das eine Wanderung am steinernen Pfahl im Bayerischen Wald, die mir als ausgesprochen schöner Tag in Erinnerung geblieben ist, und ein Ausflug in den Wildpark zu den Hirschen.
April_2016 Anfang April war es dann soweit und mein Umzug stand an. Und auch wenn es rückblickend ein wenig lächerlich klingt: Ich hatte ziemliche Panik. Neue Stadt, neues WG-Zimmer, neuer Job, Fernbeziehung. Wie sich aber schnell herausgestellt hat, waren meine Sorgen unbegründet. Sowohl meine Mitbewohner, als auch meine Freunde aus München haben mich überaus herzlich aufgenommen. Die blühende Stadt und die tolle Lage meiner Wohnung in Münchens Glockenbachviertel haben ihr übriges getan, dass ich mich sofort wohl gefühlt habe. 


Und auch joblich waren meine Sorgen unbegründet, denn meine Arbeit im letzten Jahr hat mich in vielerlei Hinsicht bereichert: Durch das Assistieren war ich unter anderem in einer Schokoladen-Manufaktur, bei zwei Tech-Start-Ups und einem Bäcker, habe ein Riesentrampolin für Elyas M'Barek aufgebaut, bin fürs Location-Scouting durch jede einzelne Straße in Schwabing gelaufen, war bei Jerome Boateng zu Hause, in Frankfurt in der Firmenzentrale eines riesigen Pharma-Konzerns, bin im Winter über den Wendelstein gestapft, habe fantastische Menschen kennen gelernt, mehrere tausend Bilder gesichtet und bearbeitet, Persönlichkeiten wie Usain Bolt, Mats Hummels und Edmund Stoiber getroffen und in mehr Restaurants zu Mittag gegessen, als ich es in den ganzen drei Jahren Regensburg gemacht habe. Die Entscheidung, diesen Job anzunehmen und nach München zu ziehen, war rückblickend wohl die Beste, die ich in diesem Jahr getroffen habe.
Mai_2016 Im Mai habe ich mich langsam in München eingelebt. Hier auf dem Blog habe ich euch außerdem erklärt, warum es nur noch so selten Outfit-Posts zu sehen gibt und ich meinen Klamottenkonsum heruntergefahren habe. An dem Entschluss habe ich übrigens festgehalten: In einem H&M oder Zara war ich seit über einem Jahr nicht mehr, den Großteil meiner Klamotten kaufe ich auf Flohmärkten oder treffe sehr bewusste Kaufentscheidungen – und bin sehr glücklich damit.
Juni_2016
Im Juni muss ich vor allem an meine Reise nach Valencia denken, wo ich einen Freund von mir besucht habe. Obwohl die Reise etwas holprig anfing und ich noch mit Fieber ins Flugzeug gestiegen bin, habe ich die Tage in Spanien sehr genossen. Leider war die Woche in Valencia auch das einzige Mal am Meer für mich in diesem Jahr. Beschweren will ich mich darüber aber nicht, denn 2017 wartet dafür ein umso großes Abenteuer auf mich: Im März werde ich mit dem gleichen Freund für fünf Wochen nach Südostasien fliegen! Das erste Mal Backpacken für mich also, und ich kann es kaum erwarten.
Juli_2016 Im Juli habe ich den Arbeitsplatz gewechselt. Für drei Monate bin ich als Praktikantin in ein Studio für Food-Fotografie gegangen. Auch wenn die Arbeitstage oft lang waren habe ich enorm von der Zeit dort profitiert – und meine Liebe zur Food-Fotografie entdeckt. Den täglichen Umgang mit Lebensmitteln und das nette Team vermisse ich noch jetzt. Auch freie Food-Strecken seht ihr seit dieser Zeit immer öfter auf dem Blog.


Und nicht nur der Arbeitsplatz war ein neuer, auch die Wohnung habe ich gewechselt. Raus aus dem WG-Zimmer in eine eigene Bleibe zusammen mit meinem Freund, der ebenfalls aus beruflichen Gründen nach München gezogen ist.
August_2016 Im August habe ich zwar viel fotografiert, hatte aber trotzdem kaum Zeit, die Bilder zu bearbeiten und auf den Blog zu stellen. Beim Durchsehen vorher ist mir aufgefallen, dass ich euch einen Großteil der Bilder aus dem Sommer nie gezeigt habe und werde das bei Gelegenheit nachholen. 


In meiner Freizeit habe ich die Abende auf unserem Balkon verbracht, denn in den Genuss eines solchen bin ich in meinen vorherigen Wohnungen und WG-Zimmern noch nie gekommen. Außerdem habe ich mit dem Schlagbohrer Löcher in die Wand gebohrt und mich mit Telefonanbietern herumgeschlagen.
September_2016 Mitte September war mein Praktikum vorbei und ich bin zurück zu meiner vorherigen Arbeit. Außerdem habe ich meine neu erlangte Freizeit genossen und bin auf den Olympiaberg „gewandert“.
Oktober_2016
Im Oktober habe ich endlich meine Portfolio-Website veröffentlicht, bis ich mit Design und Bildauswahl zufrieden war sind Wochen vergangen. Mein Portfolio füttere ich auch jetzt noch regelmäßig mit neuen Updates, möchtet ihr also wissen was ich abseits meiner Alltagsfotografie tue, klickt euch unbedingt rein.

Und auch Instagram bin ich seit dem Herbst treu geblieben und versorge euch dort seitdem fast täglich mit Updates.
November_2016 Im November habe ich hier auf dem Blog eine freie Strecke veröffentlicht, auf die ich nach wie vor sehr stolz bin: Pilze Sammeln mit Papa. Solche Strecken, wie auch die Portraits meines Bruders, machen mir persönlich großen Spaß und ich habe auch für 2017 schon wieder einige Ideen im Kopf, die ich gerne umsetzen möchte.
Dezember_2016 Der Dezember ist sehr ruhig mit vielen Netflix-Abenden auf dem Sofa ausgeklungen (Serien-Tipps an dieser Stelle: Black Mirror und Stranger Things). Momentan tanke ich Kraft fürs neue Jahr, blättere ein bisschen sentimental durch mein altes Moleskine und freue mich auf alles, was 2017 kommt.


Zu gutzer Letzt möchte ich mich bei euch für eure Unterstützung bedanken! Es bedeutet mir unglaublich viel, dass dieser Blog nach wie vor so viele von euch erreicht. Denn so banal es klingt: Ohne Leser gäbe es auch keinen Blog. Danke dafür, ihr seid großartig


Ich wünsche euch nur das Beste für 2017, lassts krachen!

21 Dec 2016

DIY: CHRISTMAS CACTI

MB1_8858edB, thecurlyhead, amelie n., the curly head, still life photography, DIY, last minute gift idea, christmas-cacti, cacti, Geschenkidee, Weihnachtskaktus, Weihnachtskakteen, blog, MB1_8831edB, thecurlyhead, amelie n., the curly head, DIY, last minute gift idea, christmas-cacti, cacti, Geschenkidee, Weihnachtskaktus, Weihnachtskakteen, blog,

Weihnachten ist in drei Tagen und ihr habt immer noch nicht alle Geschenke? Dann wirds aber Zeit! Für die ganz späten unter euch (und vorausgesetzt ihr liebt Kitsch genauso sehr wie ich) gibts heute noch eine Last-Minute-Geschenkidee: Weihnachts-Kakteen!

Ihr braucht:

  • kleine Kakteen oder Sukkulenten (die auf den Bildern sind etwa 10 Zentimeter groß)
  • dazu passende Übertöpfe 
  • "Baumschmuck" wie goldener Chenilledraht (hier), kleine Pompons (hier), Mini-Girlanden (hier), buntes Garn oder selbst gebastelte Sterne/Schneeflocken usw.

(Ich habe alle Materialien im Baumarkt gekauft, große Märkte haben meist eine eigene Bastelabteilung)

Zuerst habe ich die Kakteen von ihren hässlichen Plastiktöpfchen befreit und sie in Tontöpfe umgetopft. Danach kann auch schon munter dekoriert werden.

Ich habe nur Deko verwendet, die den Pflanzen nicht schadet (also ohne Heißklebepistole o.ä.). Die Pompons habe ich zum Beispiel einfach auf die Stacheln gesteckt. Dann noch eine Girlande aus Chenilledraht oder buntem Garn herumwickeln und einen Stern an die Spitze kleben. 

Wer mag verziert das Ganze noch mit personalisierten Gift-Tags und schon habt ihr ihn: Euren Weihnachts-Kaktus, der in jede noch so kleine Wohnung passt und auf jeden Fall mehr Weihnachtsstimmung verbreitet, als ein paar Socken.

MB1_8879edB MB1_8838edB, thecurlyhead, amelie n., the curly head, DIY, last minute gift idea, still life photography, christmas-cacti, cacti, Geschenkidee, Weihnachtskaktus, Weihnachtskakteen, blog, DIY Christmas Cacti, thecurlyhead, amelie n., the curly head, DIY, last minute gift idea, christmas-cacti, still-life photography, cacti, Geschenkidee, Weihnachtskaktus, Weihnachtskakteen, blog, MB1_8841edB, thecurlyhead, amelie n., the curly head, DIY, last minute gift idea, christmas-cacti, still life photography, cacti, Geschenkidee, Weihnachtskaktus, Weihnachtskakteen, blog,

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein wunderbares Fest mit euren Liebsten, lecker Essen und guten Gesprächen. Wir lesen uns nach den Feiertagen!


It's only three days left till christmas and you still haven't got all your presents covered? Well congrats, then you're the same like me - but don't worry, I've got a super-last-minute-gift-idea for you: Christmas-cacti!
They are really easy to make and are spreading a by far more festive atmosphere than another pair of socks for your dad.
And here's how to make them: Simply head to your nearest hardware store and pick up some mini cacti or succulents, some planters and lots of stuff for decorating (i used mini pompons, garlands and little stars made out of cardboard). First repot your cacti into the planters. After that you can already start decorating. I only used materials that don't harm the plants (i.e. no hot glue etc.). Add a personalised gift tag and voila, there you have your little presents!
With this in mind I wish you all a happy holiday season and a wonderful christmastime, I'll be back soon!

18 Dec 2016

THE MONTH IN PICTURES: DECEMBER

MB1_8444ed, thecurlyhead, blog, visual diary, the month in pictures, winter, amelie n., visuelles tagebuch Hallo allerseits, heute gibt es einen kurzen vorgezogenen Monats"rückblick" für euch. Dezember ist klassischerweise der Monat, in dem ich hauptsächlich schlafe, Plätzchen essen und auf dem Sofa liege und lese (im Moment die Bücher von Joachim Meyerhoff, die ich nur empfehlen kann). Außerdem bastle ich momentan die letzten Weihnachtsgeschenke, ein Last-Minute-DIY gibts Mitte der Woche noch auf dem Blog. Auf dem Bild oben seht ihr eines dieser herrlich späten Sonntags-Frühstücke, als die Sonne schon wieder ganz tief stand.
MB1_8790ed, thecurlyhead, blog, visual diary, the month in pictures, winter, amelie n., visuelles tagebuch Im Augenblick bin ich definitiv lieber drinnen als draußen. Hemdkleid und Pullover sind beide vom Flohmarkt, da ich nach wie vor versuche, meinen Klamottenkonsum zu reduzieren und nachhaltiger einzukaufen. Ein ähnliches Kleid gibts hier, einen ähnlichen Pulli hier.
MB1_8488ed, thecurlyhead, blog, visual diary, the month in pictures, winter, amelie n., visuelles tagebuch Ein paar Testschüsse von M mit der neuen Kamera, denn nachdem mich meine alte Canon-DSLR fast 7 Jahre lang begleitet hat, habe ich sie mir nach langem hin und her endlich geleistet: Eine 5D Mark III, und ich freue mich jeden Tag aufs Neue über mein Baby.
IMG_8393ed, thecurlyhead, blog, visual diary, the month in pictures, winter, amelie n., visuelles tagebuch Mein selbst gebastelter Adventskranz, hier noch ohne Kerzen. Kaum zu glauben, dass heute schon die vierte brennt.
MB1_8443ed, thecurlyhead, blog, visual diary, the month in pictures, winter, amelie n., visuelles tagebuch MB1_8800ed-2, thecurlyhead, blog, visual diary, the month in pictures, winter, amelie n., visuelles tagebuch MB1_8441ed, thecurlyhead, blog, visual diary, the month in pictures, winter, amelie n., visuelles tagebuch Und jetzt wünsche ich euch allen einen fantastischen restlichen Sonntag, wir lesen uns!